| 1809 |
Gründung der kantonalen Blinden- und Taubstummenanstalt Zürich |
| 1837 |
Eröffnung der Schweizerischen Privat-Blindenanstalt Bern |
|
Stifter: G. E. von Morlot, erster Direktionspräsident |
| 1858 |
Ankauf der Besitzung an der Speichergasse |
| 1877 |
Bezug der neuen Anstaltsgebäude im Rabbenthal |
| 1889 |
Besitzung im Rabbenthal an den Staat verkauft |
| 1890 |
Umzug der Anstalt ins Schloss Köniz |
| 1892 |
Jährliche Beiträge des Staates an die Besoldungen der Anstaltslehrer |
| 1896 |
Blindenheim in Bern gegründet |
| 1903 |
Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen gegründet |
| 1910 |
Blindenmuseum in Zürich gegründet |
| 1913 |
Einführung der Fortbildungsschule in der Anstalt |
| 1914 |
Einführung des Kindergartens in der Anstalt |
| 1920 |
Verlegung der Anstalt von Köniz nach Spiez |
| 1921 |
Kindergarten der Anstalt aufgehoben |
| 1941 |
Aufhebung der Blindenabteilung in der Kantonalen Blinden- und Taubstummenanstalt Zürich und Aufnahme der blinden Kinder aus Zürich in Spiez. |
| 1961 |
Einzug ins neue Schulheim Zollikofen |
| 1962 |
Verlegung des Schweizerischen Blindenmuseums von Zürich nach Zollikofen |
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Genehmigung der Namensänderung in «Schulheim für Blinde und Sehschwache Zollikofen» |
| 1969 |
Wiedereinführung des Kindergartens |
| 1971 |
Einführung des Unterrichts in Orientierung und Mobilität |
| 1982 |
Einführung der Elternkurse |
| 1983 |
Einführung der Frühförderung und des Ambulanten Dienstes |
| 1984 |
Eröffnung der Abteilung für mehrfachbehindert-sehgeschädigte Kinder und Jugendliche |
| 1985 |
«Stiftung für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche Zollikofen» |
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Einführung Low Vision. Eröffnung Reitbetrieb. Ausbau Therapieangebot |
| 1987 |
Einführung Unterricht Lebenspraktische Fähigkeiten |
| 2000 |
Eröffnung Jugendwohngruppe für Studierende in der ersten beruflichen Ausbildung. |
| 2006 |
Einführung der Basisstufe für mehrfachbehindert-sehgeschädigte Kinder |
| 2008 |
Einführung der Basisstufe Regelbereich |